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Beiträge aus unserem aktuellen Newsletter

Näherin Judica mit Dr. Rosemarie Moser

Auch in Tansania bedroht Covid-19 die Gesundheit der Menschen. Die Angst vor der Krankheit und vor dem wirtschaftlichen Schaden ist groß.

Judica (am Foto mit Dr. Moser) und Levinja, die wir vor 15 Jahren als Schneiderinnen ausgebildet haben, nähen jetzt Schutzmasken für das Krankenhaus.

Living with Albinism positively - Awareness-Day in Sansibar

Auch am Archipel Sansibar ist Albinismus verbreitet – rund 1000 der 1,1 Mio Einwohner sind davon betroffen. Allerdings ist die Ausgrenzung dort nicht so stark wie am Festland. Dank Ihrer Spenden konnten wir im Anschluss an den Kongress einen Albinismus Awareness Day in Sansibar durchführen.

Maßgeblich dabei unterstützt hat uns Doktor Hafidh Hassan, der dort die dermatologische Abteilung des One Coconu Hospitals – des größten Spitals des Inselstaates im Indischen Ozean – leitet.

Mwereni Schule: Unsere Projekte gedeihen weiter

Besonders freuen wir uns über die Erfolge der Mwereni Schule: Sie wurde unter insgesamt 35 Volksschulen, davon zwölf Privatschulen, zur besten Schule von Moshi gekürt!

Selbstverständlich haben wir der Mwereni Schule einen Besuch abgestattet und viel Erfreuliches erfahren und gesehen: Die Schülerinnen und Schüler lernen gut und fühlen sich wohl. Im Kindergarten, der mit unseren Spenden errichtet wurde, werden vormittags und nachmittags je 24 Kinder betreut. Und auch die weiteren Projekte dort funktionieren gut.

7. – 9. Jänner: Dermatologie-Kongress am RDTC-Tansania

Der Kongress des Dermatology Training Center in Moshi feierte Anfang Jänner sein 25jähriges Jubiläum. Rund 280 internationale Gäste waren gekommen, um sich fachlich weiterzubilden und über neue Projekte zu informieren und auszutauschen. Wir haben uns gefreut, bei dieser Gelegenheit viele Freunde und Mitstreiter unseres Projekts wieder zu treffen. Der Kongress war toll organisiert und unsere vom Verein ausgebildeten Schneiderinnen Judica und Levinja haben dafür Kongresstaschen entworfen und genäht und während des Kongresses auch vieles andere Selbstgenähte verkauft.

Tumaini - Hilfe für Menschen mit Albinismus

Einen ganz besonderen Abend gestalteten The Chelsix im Advent im Atelier „Talstation“: Sie gaben Lieder von Neil Young bis Leonhard Cohen zum Besten, daneben gab es die Bilder und Grafiken von Johannes Ramsauer zu bewundern und selbstgemachte Schmankerl zu verkosten.

Tumaini - Hilfe für Menschen mit Albinismus

Dr. Esther Mzumara-Kafafwa, Primaria an der Abteilung für Dermatologie am Kamuzu Central Hospital in Lilongwe, Malawi, hat gemeinsam mit Kolleginnen fünf Schulen in der Gegend um Lilongwe besucht und rund 80 LehrerInnen in dreitägigen Workshops viel Wissen über Albinismus vermittelt.

Tumaini - Hilfe für Menschen mit Albinismus

In der Region um den Malawi See leben ca 3000 Menschen mit Albinismus – sie sind kaum medizinisch betreut und müssen oft unter Grausamkeiten leiden. Viele Kinder gehen nicht zur Schule aus Angst, dass ihnen etwas angetan wird!

Tumaini - Hilfe für Menschen mit Albinismus

Im Sommer 2019 hat Dr. Georg Klein wieder sechs Wochen in Moshi, Tansania, verbracht. Er hat im Krankenhaus RDTC at KCMC gearbeitet und die dortigen FachärztInnen in Ausbildung unterrichtet.

Tumaini - Hilfe für Menschen mit Albinismus

Menschen mit Albinismus in Afrika

Albinismus ist in den Gebieten rund um den Kilimandscharo weit verbreitet. Die angeborene Stoffwechselerkrankung bringt für die Betroffenen nicht nur körperliche Einschränkungen wie ein erhöhtes Hautkrebsrisiko und schlechtes Sehvermögen.